Dezentrale SAP Rechnungsfreigabeprozesse in SharePoint

geschrieben von dbarthmuss
24. August 2010

Den meisten mittelständischen und großen Unternehmen sind die Probleme bei der traditionellen Rechnungsverarbeitung bekannt.

  • Hohe manuelle Erfassungs- und Verarbeitungskosten
  • Hohe Fehleranfälligkeit
  • Lange Durchlaufzeiten
  • Dokumentenverlust

Aus diesen Gründen wurde in den letzten Jahren viel Geld investiert, um die Rechnungsverarbeitung durch elektronische Prozesse in SAP abzubilden. Besonders häufig treffen wir auf die folgenden drei Varianten:

  • Archivierung ohne OCR und Workflow
    (Spätes Ablegen mit Barcode)
  • Archivierung ohne OCR aber mit Workflow
    (Ablegen für spätere Erfassung)
  • Verarbeitung mit OCR und mit Workflow


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Weg von der Insel! – Oder „Wie sich Kernprozesse und Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung besser integrieren lassen“

geschrieben von rmayer
3. August 2010

Als Erholungsziel eignet sich eine Insel hervorragend, wenn Urlauber Abgeschiedenheit suchen, für sich sein wollen. Die Insel passt jedoch nicht in die Arbeitswelt, dort sind Interaktion, Integration, Zusammenarbeit, Kommunikation und Verbindung gefragt. Dennoch gibt es auch hier (zu) viele Inseln - IT-Inseln: Anwendungen, die isoliert für sich stehen und Abteilungsinseln, auf denen Spezialisten für sich arbeiten und ab und an ein Schiff mit Informationen zu den anderen Abteilungsinseln senden, um bei diesem Bild zu bleiben.

 

Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Serienfertiger arbeiten verschiedene Disziplinen (Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, aber auch Einkauf, Vertrieb und Finanzen) bei der Entwicklung neuer Produkte zusammen. Die notwendigen Informationen und Unterlagen wie Wettbewerbsvergleich, Preisliste, Zielgruppenanalyse oder Reparaturanleitung sind den beteiligten Mitarbeitern jedoch nicht immer schnell genug oder sogar gar nicht zugänglich, weil sie unstrukturiert an nicht transparenten Orten abteilungsspezifisch abgelegt sind. Die Weitergabe erfolgt unstandardisiert oft auf Zuruf und die mangelnde Kategorisierung der Dokumente treibt den Such- und Beschaffungsaufwand in die Höhe.

 


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SAP ECM by fme

geschrieben von Marta Morische
28. Juli 2010

Das fme/SAP-Experten-Team

 

Das SAP-Team der fme wächst weiter! Seit Juni diesen Jahres leitet Georg-Stefan Lösch das Team und startet gleich durch mit neuen SAP-Kunden-Projekten. Seit 1999 ist er als SAP Consultant für SAP Business Workflow & Geschäftsprozessoptimierung im Geschäft und bringt spezielle SAP-Kenntnisse im Bereich Digitaler Rechnungseingang, Vertrags- und Immobilienmanagement, SAP Modulen  (FI,CO,MM, SD, HR) mit und ist bestens vertraut mit Dokumentenmanagement (SAP ArchiveLink, SAP Records Management, LiveLink DocuLink) in diesem Umfeld.

Hauptaugenmerk der laufenden und angehenden SAP-Projekte des Teams liegt auf der optimalen Ausschöpfung der vorhandenen ECM-Potentiale unter Nutzung des existierenden SAP-Systems.

  

Ziel dabei ist es, die notwendigen Informationen direkt aus den führenden betriebswirtschaftlichen Anwendungskomponenten heraus zur Verfügung zu stellen – und zwar genau dann, wenn diese für Unternehmensentscheidungen oder die täglichen operativen Aufgaben in einem Unternehmen benötigt werden. Darin sind sich Experten einig: das Zusammenführen von SAP mit Enterprise Content Management im Rahmen der Geschäftsprozesse bietet ungeahnte Potentiale.

 


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PLM Zukunftstrends im Mittelstand

geschrieben von gscholze
21. Juni 2010

PLM Zukunftstrends im Mittelstand

Im Rahmen des Workshops „PLM Zukunftstrends“ im Schweizer Rapperswil, eine Veranstaltung der IG-PLM aus der Swiss PLM Workshop-Reihe, wurden zukünftige PLM-Themen aus Sicht des Mittelstands diskutiert.

Anbei kurz die Ergebnisse des Workshops:

Themen des Mittelstands mit dem meisten „Demand“ am Markt sind:

  • Globale Entwicklungsumgebung (Zusammenarbeit)
  • Mechatronic
  • Informationsbedarf aus allen Systemen (Inseln)


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Apache Jmeter and RRDtool

geschrieben von jwerner
26. Mai 2010

Using Apache JMeter and RRDtool as a Performance Suite for EMC² Documentum Applications

Introduction

Application performance monitoring is an essential part in today’s system environment of every large company. The user community is expecting that application performance degradation is notified by the system responsibles long time before they realise it. Another often heard desire is to simulate and forecast system response times from remote sites spread all over the world. Now it is not at all a trivial task to set up a system which can fulfil such requirements. In the following a potential answer for these questions based on two open source tools is outlined.

Apache JMeter

Apache JMeter is an OpenSource software, a 100% pure Java desktop application designed to load test functional behaviour and measure performance (http://jakarta.apache.org/jmeter) in an easy way. The picture below shows the configuration window (left part)  and a possible result presentation window (right part).


jmeter4


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SAP-Documentum-Integration

geschrieben von Jochem Cornely
21. Mai 2010

Über die Möglichkeiten des Zugriffs von SAP- und NonSAP-Benutzern auf archivierte Dokumente und deren nachträgliche Verknüpfung von Documentum mit SAP.

Zum Standardszenario eines etablierten Dokumentenmanagementsystems wie Documentum gehört die Möglichkeit, in SAP zu archivieren. Von SAP wurde hierfür schon frühzeitig eine Schnittstelle geschaffen - SAP ArchiveLink. Wie sieht es aber mit erweiterten Ablage- und Zugriffsmöglichkeiten von bzw. auf Dokumente -verlinkt zwischen SAP und Documentum- aus? Welche Komponenten von Documentum müssen eingesetzt werden und was leisten diese, wenn folgende Anforderungen bestehen:

1.) SAP-Content aus SAP in Documentum ablegen

2.) Zugriff von SAP- und Non-SAP-Usern auf Content in Documentum verlinkt mit SAP-Objekten

3.) Verlinkung von bestehendem Content aus Documentum nach SAP

 

Zur Beantwortung dieser Fragen ist ein genauer Blick auf die benötigten Module und Komponenten von Documentum notwendig. Wir nehmen dabei Bezug auf die o. a. Anforderungen.

 


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Documentum Foundation Services - Fluch oder Segen? Teil II

geschrieben von Jens Goldhammer
22. April 2010

Im 1. Blogartikel zu Documentum Foundation Services, kurz DFS, wurde das Datenmodell und die enthaltenen Standarddienste von DFS betrachtet. Am Ende des 1. Artikels wurde angedeutet, was in diesem Artikel zur Sprache kommen soll:

  • Wie überhaupt funktioniert DFS?
  • Was muss ich im Vergleich zur Documentum Foundation Classes, kurz DFC, beachten?

Die technische Basis von DFS sind Web Services, ein Begriff für mehrere Technologien, die in diesem Umfeld zum Tragen kommen. Durch den elementaren Unterschied des Kommunikationsprotokolls von Remote Procedure Calls (RPC) bei DFC und dem nachrichtenbasierten Kommunikationsprotokoll bei DFS ist ein Paradigmenwechsel beim Datenaustausch eingetreten. DFS verlangt es, sich mehr Gedanken darüber zu machen, wann welche Daten vom Repository abgerufen und zum Repository verschickt werden, um eine performante Anwendung zu entwickeln. Voraussetzung für diesen Artikel sind Kenntnisse in Web Services. Mehr Informationen zu Web Services sind hier zu finden.

Konfiguration und Installation der Documentum Foundation Services

Die DFS-Anwendung ist eine J2EE-Webapplikation auf Basis von Servlets und kann auf den von EMC unterstützten J2EE-Server installiert werden. Die Zahl der unterstützten Server in den Release Notes ist groß- der JBOSS Application Server 4 wird jedoch von EMC empfohlen und wird auch bereits in einem Installationspaket mitgeliefert.


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