SAP ECM by fme

geschrieben von Marta Morische
28. Juli 2010

Das fme/SAP-Experten-Team

 

Das SAP-Team der fme wächst weiter! Seit Juni diesen Jahres leitet Georg-Stefan Lösch das Team und startet gleich durch mit neuen SAP-Kunden-Projekten. Seit 1999 ist er als SAP Consultant für SAP Business Workflow & Geschäftsprozessoptimierung im Geschäft und bringt spezielle SAP-Kenntnisse im Bereich Digitaler Rechnungseingang, Vertrags- und Immobilienmanagement, SAP Modulen  (FI,CO,MM, SD, HR) mit und ist bestens vertraut mit Dokumentenmanagement (SAP ArchiveLink, SAP Records Management, LiveLink DocuLink) in diesem Umfeld.

Hauptaugenmerk der laufenden und angehenden SAP-Projekte des Teams liegt auf der optimalen Ausschöpfung der vorhandenen ECM-Potentiale unter Nutzung des existierenden SAP-Systems.

  

Ziel dabei ist es, die notwendigen Informationen direkt aus den führenden betriebswirtschaftlichen Anwendungskomponenten heraus zur Verfügung zu stellen – und zwar genau dann, wenn diese für Unternehmensentscheidungen oder die täglichen operativen Aufgaben in einem Unternehmen benötigt werden. Darin sind sich Experten einig: das Zusammenführen von SAP mit Enterprise Content Management im Rahmen der Geschäftsprozesse bietet ungeahnte Potentiale.

 


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PLM Zukunftstrends im Mittelstand

geschrieben von gscholze
21. Juni 2010

PLM Zukunftstrends im Mittelstand

Im Rahmen des Workshops „PLM Zukunftstrends“ im Schweizer Rapperswil, eine Veranstaltung der IG-PLM aus der Swiss PLM Workshop-Reihe, wurden zukünftige PLM-Themen aus Sicht des Mittelstands diskutiert.

Anbei kurz die Ergebnisse des Workshops:

Themen des Mittelstands mit dem meisten „Demand“ am Markt sind:

  • Globale Entwicklungsumgebung (Zusammenarbeit)
  • Mechatronic
  • Informationsbedarf aus allen Systemen (Inseln)


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Apache Jmeter and RRDtool

geschrieben von jwerner
26. Mai 2010

Using Apache JMeter and RRDtool as a Performance Suite for EMC² Documentum Applications

Introduction

Application performance monitoring is an essential part in today’s system environment of every large company. The user community is expecting that application performance degradation is notified by the system responsibles long time before they realise it. Another often heard desire is to simulate and forecast system response times from remote sites spread all over the world. Now it is not at all a trivial task to set up a system which can fulfil such requirements. In the following a potential answer for these questions based on two open source tools is outlined.

Apache JMeter

Apache JMeter is an OpenSource software, a 100% pure Java desktop application designed to load test functional behaviour and measure performance (http://jakarta.apache.org/jmeter) in an easy way. The picture below shows the configuration window (left part)  and a possible result presentation window (right part).


jmeter4


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SAP-Documentum-Integration

geschrieben von Jochem Cornely
21. Mai 2010

Über die Möglichkeiten des Zugriffs von SAP- und NonSAP-Benutzern auf archivierte Dokumente und deren nachträgliche Verknüpfung von Documentum mit SAP.

Zum Standardszenario eines etablierten Dokumentenmanagementsystems wie Documentum gehört die Möglichkeit, in SAP zu archivieren. Von SAP wurde hierfür schon frühzeitig eine Schnittstelle geschaffen - SAP ArchiveLink. Wie sieht es aber mit erweiterten Ablage- und Zugriffsmöglichkeiten von bzw. auf Dokumente -verlinkt zwischen SAP und Documentum- aus? Welche Komponenten von Documentum müssen eingesetzt werden und was leisten diese, wenn folgende Anforderungen bestehen:

1.) SAP-Content aus SAP in Documentum ablegen

2.) Zugriff von SAP- und Non-SAP-Usern auf Content in Documentum verlinkt mit SAP-Objekten

3.) Verlinkung von bestehendem Content aus Documentum nach SAP

 

Zur Beantwortung dieser Fragen ist ein genauer Blick auf die benötigten Module und Komponenten von Documentum notwendig. Wir nehmen dabei Bezug auf die o. a. Anforderungen.

 


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Documentum Foundation Services - Fluch oder Segen? Teil II

geschrieben von Jens Goldhammer
22. April 2010

Im 1. Blogartikel zu Documentum Foundation Services, kurz DFS, wurde das Datenmodell und die enthaltenen Standarddienste von DFS betrachtet. Am Ende des 1. Artikels wurde angedeutet, was in diesem Artikel zur Sprache kommen soll:

  • Wie überhaupt funktioniert DFS?
  • Was muss ich im Vergleich zur Documentum Foundation Classes, kurz DFC, beachten?

Die technische Basis von DFS sind Web Services, ein Begriff für mehrere Technologien, die in diesem Umfeld zum Tragen kommen. Durch den elementaren Unterschied des Kommunikationsprotokolls von Remote Procedure Calls (RPC) bei DFC und dem nachrichtenbasierten Kommunikationsprotokoll bei DFS ist ein Paradigmenwechsel beim Datenaustausch eingetreten. DFS verlangt es, sich mehr Gedanken darüber zu machen, wann welche Daten vom Repository abgerufen und zum Repository verschickt werden, um eine performante Anwendung zu entwickeln. Voraussetzung für diesen Artikel sind Kenntnisse in Web Services. Mehr Informationen zu Web Services sind hier zu finden.

Konfiguration und Installation der Documentum Foundation Services

Die DFS-Anwendung ist eine J2EE-Webapplikation auf Basis von Servlets und kann auf den von EMC unterstützten J2EE-Server installiert werden. Die Zahl der unterstützten Server in den Release Notes ist groß- der JBOSS Application Server 4 wird jedoch von EMC empfohlen und wird auch bereits in einem Installationspaket mitgeliefert.


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Was sind Web Services?

geschrieben von Jens Goldhammer
21. April 2010

Im letzten Blogartikel über Documentum Foundation Services wurde der Grundstein zum Verständnis über das neue Produkt von EMC gelegt. Es wurde dabei das Datenmodell und die vorhandenen Funktionalitäten betrachtet. Im 2.Teil der DFS-Blogserie soll die Funktionsweise herausgestellt werden. Dafür notwendig sind jedoch Grundkenntnisse zum Thema Web Services, die mit dem nachfolgenden Text gelegt werden sollen. Betrachtet werden sollen Web Services selbst und die damit verbundenen Technologien Web Service Description Language, WSDL, und SOAP.

Was sind Web Services?

„A Web service is a software system designed to support interoperable machine-to-machine interaction over a network. It has an interface described in a machine-processable format (specifically WSDL). Other systems interact with the Web service in a manner prescribed by its description using SOAP messages, typically conveyed using HTTP with an XML serialization in conjunction with other Web-related standards.”
(W3C Web Services Architecture Working Group, August 2003)

Ein Web Service lässt sich nach dieser Definition nicht auf eine Technologie beschränken, sondern bündelt Basiskomponenten wie SOAP, Web Service Description Language und XML. Web Services kapseln Funktionen, die von einfachen Datendiensten wie z.B. der Abfrage und Rückgabe von Kundendaten bis hin zu komplexen Geschäftsprozessen reichen. Dabei können Dienste entwickelt werden, um neue Funktionen abzubilden bzw. um eine Schnittstelle zu alten Anwendungen zu bieten.


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Composer Troubleshooting

geschrieben von fbartels
29. März 2010

Der EMC Documentum Composer ist das Werkzeug, mit dem Entwickler innerhalb einer Anwendung angepasste Documentum Lösungen entwerfen können. Mit dem Composer können Workflow Templates, Objekttypen, Lifecycle Definitionen uvm. erstellt und verwaltet werden.
Dadurch, dass der Composer auf der Eclipse Plattform aufbaut, kann er mit weiteren Plug-Ins erweitert werden.

Dieser Artikel setzt die Reihe der Screeencasts zur Einführung in den Composer fort und befasst sich mit Problemen, die beim Einsatz des Composers entstehen können. (Der erste Artikel beinhaltet Informationen zur Installation und Verwendung des Composers.)

Für Einsteiger ist es oft schwierig, die Ursache für Fehlermeldungen zu finden. Deshalb werden in diesem Screencast die wichtigsten Stellen erläutert, an denen mit der Fehlersuche begonnen werden kann.