Erste Schritte mit dem EMC Documentum Composer
Der EMC Documentum Composer ist das Werkzeug, mit dem Entwickler innerhalb einer Anwendung angepasste Documentum Lösungen entwerfen können. Mit dem Composer können Workflow Templates, Objekttypen, Lifecycle Definitionen uvm. erstellt und verwaltet werden.
Dadurch, dass der Composer auf der Eclipse Platform aufbaut, kann er mit weiteren Plug-Ins erweitert werden.
Eine Serie von Screencasts ermöglicht Ihnen einen Einstieg in die Entwicklung mit dem Composer. Die ersten beiden, jeweils ca. 5 Minuten langen Videos zeigen, wie der Composer installiert werden sollte und wie er grundlegend benutzt wird.
Im Folgenden Screencast werden die ersten Schritte zum Einsatz des Composers gezeigt:
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Die neue Version 6 von Captiva – Erste Eindrücke über die neuen Funktionen und Änderungen
Die Stärken von EMC Captiva InputAccel, als führende Input Management Plattform im Enterprise Bereich, lagen schon immer im hohen Durchsatz an verarbeiteten Seiten, in der Hochverfügbarkeit des Systems, der relativ einfachen Entwicklung von Erfassungsprozessen und in der Bereitstellung einer Client/Server-Plattform, die eine zentralisierte und zugleich von einer Vielzahl von stark verteilten Clients initiierbare Dokumentenerfassung ermöglicht. Mit der neuen Version, InputAccel 6, gelingt es EMC die oben genannten Features noch einmal entscheidend zu verbessern, und zusätzlich eine Infrastruktur bereitzustellen, die eine engere Integration der „intelligenten Dokumentenerfassung“ mit den existierenden Geschäftsapplikationen eines Unternehmens ermöglicht. Dies gelingt hauptsächlich durch die Integration neuer Module, die das Konsumieren von externen Web-Services sowie die Bereitstellung der Dokumentenerfassung selbst als Dienst unterstützen.
Support für SOA
Neu ist die Integration eines XML-basierten Web Services Frameworks. Diese Infrastruktur ermöglicht es InputAccel als Konsument oder Provider von Web Services zu agieren und sich somit in eine bestehende SOA-Landschaft zu integrieren.
EMC CenterStage – Erste Eindrücke der Professional Version
Mit CenterStage kündigte EMC letztes Jahr einen interessanten Web 2.0 Client an. Unsere ersten Eindrücke der damals als Beta verfügbaren Essentials Version finden Sie in einem separaten Artikel (http://ecm-blog.fme.de/emc-documentum/2009-02/emc-centerstage-erste-eindrucke-des-neuen-clients). Seit Kurzem ist auch die mächtigere Professional-Variante als Beta verfügbar. Grund genung einmal einen genaueren Blick auf deren Funktionen und Leistungsfähigkeit zu riskieren.
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Fortsetzung: Verteilbarkeit in Documentum
Branch Office Caching Services (BOCS)
Wenn die Hoheit über den Content bei den Standorten selbst liegen soll, also dort eigene Repositories zum Einsatz kommen, ist der Einsatz von Remote Content Servern nur bedingt sinnvoll. Wenn Standorte A und B jeweils eigene Repositories haben sollen, dann müsste der Content von A nach B und von B nach A repliziert werden, d. h. es müsste an jedem Standort ein Remote Content Server eingesetzt werden, damit der Zugriff für beide Standorte auf das Repository des jeweils anderen Standorts beschleunigt wird.
Auch kann es vorkommen, dass die Entfernungen zwischen dem Remote Content Server und den Client-Standorten immer noch relativ groß sind und ggf. immer noch Netzwerkprobleme für Probleme beim Datentransfer sorgen.
Um den Zugriff auf den Content direkt am Client Standort zu beschleunigen, ist der Einsatz von „Branch Office Caching Services“ (BOCS) Servern vorgesehen.
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Verteilbarkeit in EMC Documentum
Viele Unternehmen agieren heutzutage weltweit. Ihre Mitarbeiter arbeiten an weit auseinander liegenden Standorten in der ganzen Welt, wodurch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur besonders hoch sind.
Zum einen muss ein schneller Zugriff auf Dokumente gewährleistet werden, da dies ein wichtiges Kriterium für die Erreichung einer guten Nutzerakzeptanz darstellt. Zum anderen ist der weltweite Austausch von Dokumenten zur Förderung einer effizienten Zusammenarbeit zu ermöglichen. Es wird deshalb eine IT-Infrastruktur benötigt, die diesen Anforderungen Rechnung trägt.
Da es viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt, eine verteilte Umgebung im EMC Documentum Umfeld aufzubauen, werden nachfolgend die Grundprinzipien vorgestellt. Diese lassen sich je nach Anforderung und Aufwand (Kosteneinsatz) miteinander kombinieren.
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EMC CenterStage - Erste Eindrücke des neuen Clients
Mit CenterStage präsentiert EMC einen Web 2.0 Client dessen Schwerpunkte u.a. im Bereich eCollaboration liegen und der auf die sogenannten „Knowledge Worker“ im Unternehmen abzielt. Wie es sich für eine Web 2.0 Anwendung gehört, wurden viele Funktionen insbesondere im Vergleich mit den bestehenden Webclients modernisiert und hinsichtlich ergonomischer Aspekte optimiert.
Technisch erfolgt die Realisierung des Clients auf Basis des Ext JS Frameworks, die Kommunikation mit dem Documentum Backend erfolgt über die „Documentum Foundation Services“ (DFS). Center Stage wird in zwei Editionen verfügbar sein, Essentials und Professional. Während die bereits als Beta verfügbare Essentials Edition sich, wie der Name bereits suggeriert, auf grundlegende DMS Funktionen beschränkt, wird die als eRoom Nachfolger angekündigte Professional Version u.a. Wikis, Blogs und RSS-Feeds unterstützen. Mit einer Integration der Federated Search Services ermöglicht CenterStage eine applikationsübergreifende Suche, welche Treffer zum Beispiel aus Wikipedia liefert oder anderen Datenquellen im Inter- und Intranet.